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update 05.07.2007
 
 
Nationalpark Wattenmeer - Watt und Dünen

 

 
 
 

Auf den Geestinseln und im Westen der Halbinsel Eiderstedt spült die Brandung Sand vom Meeresboden an den Strand, den der beinahe ständig blasende Wind trocknet und zu Dünen zusammenträgt.

Plfanzen, wie die Starndquecke oder der Meersenf geben dem Sand ersten Halt und der Strandhafer befestigt anschliessend mit seinen langen verzweigten Wurzeln das lose Material.

Ältere Dünen weisen einen Artenreichen Bewuchs aus Pflanzen auf, die Nährstoff arme Böden beforzugen.

In den Tälern zwischen den Sandbergen bilden Tümpel und vermoorte Stellen interessante Feuchtbiotope.

Die höchste Düne an der deutschen Nordseeküste ist auf Sylt. Sie mißt 52 Meter.


 
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