Auf den Geestinseln und im Westen der Halbinsel
Eiderstedt spült die Brandung Sand vom Meeresboden an
den Strand, den der beinahe ständig blasende Wind trocknet
und zu Dünen zusammenträgt.
Plfanzen, wie die Starndquecke oder der Meersenf geben dem
Sand ersten Halt und der Strandhafer befestigt anschliessend
mit seinen langen verzweigten Wurzeln das lose Material.
Ältere Dünen weisen einen Artenreichen Bewuchs
aus Pflanzen auf, die Nährstoff arme Böden beforzugen.
In den Tälern zwischen den Sandbergen bilden Tümpel
und vermoorte Stellen interessante Feuchtbiotope.
Die höchste Düne an der deutschen Nordseeküste
ist auf Sylt. Sie mißt 52 Meter.
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